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tomedo Projekte von der Praxis bis zur Klinik
system-helden · Praxis bis Klinik

Vom Einzelarzt bis zur Klinik – warum wir Projekte zwischen 5 und 180 Arbeitsplätzen unterschiedlich begleiten

Tomedo Projekte begleiten wir von der Einzelpraxis bis zur Klinik – denn jede Arztpraxis ist einzigartig, und genau deshalb gibt es bei uns keine Standardprojekte.

Wenn wir mit Interessenten sprechen, hören wir häufig dieselbe Frage – und oft auch genau ihr Gegenteil:

  • Sind wir für Sie eigentlich zu klein?
  • Sind wir mit unserer Größe überhaupt noch interessant für Sie?

Unsere Antwort lautet in beiden Fällen: Nein.

Denn in den vergangenen Jahren durften wir tomedo Projekte in nahezu jeder Größenordnung begleiten – von der kleinen Einzelpraxis bis hin zu spezialisierten Kliniken mit rund 180 Arbeitsplätzen.

Was sich dabei verändert, ist nicht unser Qualitätsanspruch – sondern die Art und Weise, wie wir Projekte organisieren.

Zwei Welten

Kleine Praxen haben andere Herausforderungen als große Einrichtungen

Eine Einzelpraxis mit fünf Arbeitsplätzen funktioniert vollkommen anders als ein Medizinisches Versorgungszentrum mit mehreren Standorten.

Kleine Praxis

Jeder kennt jeden

Entscheidungen fallen oft innerhalb weniger Minuten. Der Arzt sitzt meist selbst mit am Tisch, die leitende MFA kennt sämtliche Abläufe. Projekte verlaufen dadurch sehr direkt, sehr persönlich – mit kurzen Kommunikationswegen.

Große Einrichtung

Viele Verantwortlichkeiten

Verschiedene Fachbereiche, mehrere Ärzte, eigene Teams, teils mehrere Standorte – und häufig unterschiedliche Interessen, die miteinander abgestimmt werden müssen. Hier wird Projektmanagement zu einer eigenen Disziplin.

Gleiche Methodik

Unsere Methodik für tomedo Projekte bleibt gleich – die Umsetzung verändert sich

Ganz gleich, ob eine Praxis fünf oder 180 Arbeitsplätze besitzt: Unsere tomedo Projekte folgen immer denselben Grundprinzipien.

  • Strukturierte Vorbereitung
  • Analyse der bestehenden Abläufe
  • Gemeinsame Entwicklung zukünftiger Prozesse
  • Sprint Sessions
  • Strukturierte Schulungen
  • Begleitung des Go-live
  • Anschließende Optimierung

Diese Methodik verändert sich nicht. Was sich verändert, ist die Tiefe – und die Anzahl der Beteiligten.

Kurze Wege

Eine kleine Praxis braucht schnelle Entscheidungen

In kleineren Praxen sprechen wir häufig direkt mit dem Praxisinhaber und einer leitenden MFA. Viele Fragen lassen sich sofort beantworten – ob Kalender, Terminarten, Arztbriefe oder Automatisierungen.

Oft reichen wenige Abstimmungen aus, um gemeinsam eine sehr individuelle Lösung zu entwickeln. Gerade diese Nähe macht kleinere Projekte besonders spannend, denn hier lassen sich Veränderungen häufig sehr schnell umsetzen.

Klare Rollen

Große Projekte benötigen klare Strukturen

Je größer eine Einrichtung wird, desto wichtiger wird Organisation. Plötzlich müssen viele Zuständigkeiten eindeutig geregelt sein:

  • Wer entscheidet über den Kalender?
  • Wer verantwortet die Abrechnung?
  • Wer spricht für die Anmeldung?
  • Wer vertritt die Ärzte?
  • Wer entscheidet über OP-Abläufe?
  • Wer verantwortet medizinische Geräte?

Je größer ein Projekt wird, desto mehr Menschen müssen eingebunden werden. Genau deshalb investieren wir in großen Projekten deutlich mehr Zeit in Kommunikation und Projektmanagement – nicht, weil die Technik komplizierter wäre, sondern weil die Organisation komplexer wird.

Power User

Deshalb arbeiten wir mit Power Usern

Bei größeren Projekten wäre es kaum sinnvoll, jede einzelne Entscheidung mit allen Mitarbeitern gleichzeitig zu treffen. Deshalb definieren wir gemeinsam sogenannte Power User – meist Praxisinhaber, leitende Ärzte oder leitende MFA.

Sie begleiten die Sprint Sessions besonders intensiv und entwickeln gemeinsam mit unseren Medical Consultants die zukünftigen Arbeitsabläufe. Nach der Einführung fungieren sie als Ansprechpartner innerhalb der Praxis und geben ihr Wissen an ihre Teams weiter. So entstehen klare Entscheidungswege – und gleichzeitig eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen.

Individuelle Schulung

Auch unsere Schulungen wachsen mit dem Projekt

Eine kleine Praxis kann häufig gemeinsam geschult werden – alle Mitarbeiter lernen dieselben Grundlagen. In einer größeren Einrichtung wäre das wenig sinnvoll: Eine Anmeldung arbeitet anders als ein OP-Team, ein Arzt benötigt andere Inhalte als das Backoffice.

Deshalb entwickeln wir für größere Einrichtungen individuelle Schulungskonzepte – getrennt nach Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten. So lernt jeder Mitarbeiter genau die Funktionen, die für seinen Arbeitsalltag relevant sind.

Nicht nur Technik

Große Projekte bedeuten nicht einfach mehr Computer

Ein häufiger Irrtum besteht darin, dass größere Projekte lediglich mehr Arbeitsplätze bedeuten. Tatsächlich wächst die technische Infrastruktur oft nur linear – die organisatorische Komplexität jedoch überproportional. Mehr Ärzte bedeuten mehr Kalender, mehr Mitarbeiter mehr Berechtigungen, mehr Standorte mehr Kommunikationswege, mehr Fachrichtungen mehr individuelle Anforderungen.

Genau deshalb beschäftigen wir uns in großen Projekten deutlich intensiver mit Prozessen als mit Technik.

Unsere Bandbreite

Unsere Erfahrung reicht weit über klassische Arztpraxen hinaus

Heute begleiten wir Praxen und medizinische Einrichtungen unterschiedlichster Größen – von kleinen Einzelpraxen über große Gemeinschaftspraxen und Medizinische Versorgungszentren bis zu spezialisierten Kliniken.

Einzelpraxis5 Arbeitsplätze
Regionale Kleinpraxen5–15 Arbeitsplätze
Spezialisierte Klinikrund 180 Arbeitsplätze

Zu unseren Projekten zählen unter anderem:

  • Orthopädisches Centrum München (OCM)
  • Orthopädisch-Chirurgisches Zentrum Erlangen
  • Augentagesklinik am Chiemsee
  • Hausarztzentrum Unter Teck
  • OPND Düsseldorf
  • OrthoMed Berlin
  • Hautarztzentrum Bad Soden
  • Hautzentrum LDO Oldenburg
  • Westküstenklinikum WestDoc Heide

Hinzu kommen zahlreiche weitere Praxen und MVZ in ganz Deutschland. Gleichzeitig begleiten wir jedes Jahr viele kleinere Arztpraxen mit fünf bis fünfzehn Arbeitsplätzen – insbesondere in unserem regionalen Einzugsgebiet zwischen Heidelberg und Münster.

Diese Kombination ist für uns besonders wertvoll. Denn Innovationen entstehen häufig in kleinen, sehr flexiblen Projekten, während große Einrichtungen hohe Anforderungen an Skalierbarkeit, Organisation und Projektmanagement stellen. Beides ergänzt sich hervorragend.

Digital & vor Ort

Bundesweit dort, wo unsere Erfahrung gebraucht wird

Oft werden wir gefragt, warum wir Projekte in München, Berlin oder an der Nordsee begleiten, obwohl unser Unternehmenssitz in Bonn liegt. Die Antwort ist einfach: Unsere Spezialisierung auf Tomedo ermöglicht es uns, viele Projektphasen vollständig digital durchzuführen.

Sprint Sessions, Projektmanagement, Abstimmungen, Optimierungen und Schulungen finden heute überwiegend per Microsoft Teams statt. Vor Ort sind wir immer dann, wenn es wirklich notwendig ist – etwa während der technischen Installation, beim Go-live oder in besonders komplexen Projektphasen. So können wir unsere Erfahrung bundesweit dort einsetzen, wo sie gebraucht wird.

Unsere Haltung

Unsere Größe verändert nicht unsere Haltung

Ganz gleich, ob wir eine Praxis mit fünf Arbeitsplätzen oder eine Klinik mit 180 Arbeitsplätzen begleiten: Unser Anspruch bleibt derselbe.

Wir möchten verstehen, wie Menschen arbeiten. Wir möchten Prozesse verbessern. Und wir möchten Tomedo so konfigurieren, dass die Software den Arbeitsalltag erleichtert – nicht komplizierter macht.

Deshalb behandeln wir jedes Projekt individuell – nicht, weil jede Praxis besonders sein möchte, sondern weil jede Praxis tatsächlich anders arbeitet.

Und genau das macht unseren Beruf seit vielen Jahren so spannend.

Nächster Schritt

Planen wir Ihre Tomedo-Umstellung gemeinsam

Ob Einzelpraxis, MVZ oder Klinik – wir betrachten Ihre Umstellung als Organisationsprojekt und begleiten Sie von der ersten Planung bis weit über den Go-Live hinaus.